Wappen ausBarsikow
http://www.inBarsikow.de Barsikow

http://www.inBarsikow.de Dorfchronik
http://www.inBarsikow.de Bürgeramt
http://www.inBarsikow.de Feuerwehr
http://www.inBarsikow.de Dorfverein
http://www.inBarsikow.de Freundeskreis
http://www.inBarsikow.de Landbote
http://www.inBarsikow.de pilgerpunkt
http://www.inBarsikow.de Gästebuch
http://www.inBarsikow.de Chatraum
http://www.inBarsikow.de Links
http://www.inBarsikow.de Kontakt
http://www.inBarsikow.de Impressum

FOTOGALERIE

BLOG-Barsikow

Pilgerpunkt
Barsikow
 
In Barsikow gibt es nun auch einen Pilgerpunkt, der mit einem
rustikalen Tisch und zwei Bänken
 am Rohrlacker Weg/Ecke
 Alt Barsikow ausgestattet ist.
Die Pilger haben unsere Raststätte
schon oft genutzt.

Barsikower Pilgerpunkt
 
Für Sie stehen absofort Pilgerunterkünfte in unserer Dorfkirche inBarsikow, zur Verfügung.
Tel.: 033978 70938



DAS PILGERSPIEL
nach Barsikow


PILGERSPIEL


ANLEITUNG
zum Spiel


ANLEITUNG Pilgerspiel





BARSIKOW-
TREFFEN 2010



































-------------------- EIN FROHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GESUNDES NEUES JAHR 2017 --------------------------------
.: unsere arbeitsgruppe freundeskreis dorfkirche barsikow

Schloßhof von Zieten in Barsikow  Barsikower Generationstreffen         

.: aus dem dorf - für das dorf








Barsikower Wappen 
 
.: freundeskreis 


Der Förderverein Freundeskreis Dorfkirche Barsikow wurde 2005 gegründet. Vereinszweck ist, die Wiederherstellung, der Erhalt und die Nutzung der Dorfkirche in Barsikow. Die Vorsitzende, B.Linke und ihre Mitglieder  haben sich eine Menge vorgenommen. Wer unsere Dorfkirche kennt, weiß wieviel gemeinnützige Arbeit notwendig ist um nur das nötigste zu erreichen. 2006 wurde der Turm mit Geldern der Kirche notdürftig restauriert. Die Mitglieder des Freundeskreis Dorfkirche Barsikow haben es in der Zeit der Bauarbeiten geschafft, mit Spendengelder, beide Turmuhren wieder zu finanzieren. Wärend der Instandsetzungsarbeiten hat der Verein in Zusammenarbeit mit den Kirchenältesten die Betreuung der bauausführenden Firmen gewährleistet. Absofort stehen Pilgerunterkünfte in unserer Dorfkirche zur Verfügung.          

Tel.: 033978 70938  oder    pilgerunterkunft@inbarsikow.de
 


Vereinslogo Freundeskreis der Dorfkirche Barsikow
 
 
.: auszüge aus der festschrift zum 500. Jahrestages der Kirchglocken von Barsikow 2013

Der Gemeindekirchenrat unserer Evangelischen Kirchengemeinde Barsikow freut sich über das Jubiläum, das unsere Glocken uns „ins Haus“ bringen. Sie gehören mit zu der Festgemeinde, die teilnimmt, sei es durch das Mitfeiern vor Ort oder durch die gedankliche Teilhabe zum Beispiel beim Lesen dieser Festschrift. So grüßen wir Sie alle recht herzlich und freuen uns über Ihre Aufmerksamkeit für unseren Ort, für unsere Kirche und für unser Leben hier im Norden der Mark Brandenburg.
Wir laden Sie ein, einen kurzen Moment mit uns anzuhalten und darüber zu staunen, dass unsere Glocken nun 500 Jahre alt geworden sind. Unglaublich, so alt wird kein Mensch, kein Tier, kaum ein Baum, nichts sonst was da war, ist oder sein wird und auch kaum irgendwelche früheren Gemäuer, denn „alles Ding hat seine Zeit“, nur „Gottes Lieb ist in Ewigkeit“.
Aber diese ewige Liebe Gottes zu seiner Schöpfung, zu der wir als Menschen mit unserer ach so bemessenen Lebenszeit gehören, eben und genau diese rufen die Glocken mit ihrem Geläut nun schon so lange in und über unserem Dorfe aus. Seit 1513 begleiten sie das Lachen und Weinen der Menschen, die an diesem Fleckchen Erde gewohnt haben bzw. jetzt wohnen. Sie betten mit ihrem Ton und Ruf unser Leben ein in die christliche Hoffnung und verkünden immer wieder, dass wir „im Schatten seiner Flügel Zuflucht finden“ (Psalm 91,4). Wie die in den Himmel ragende Kirchturmspitze das Auge, so erinnern die Glocken mit ihrem Geläut unsere Ohren daran, dass „unsere Zeit in Gottes Händen steht“(Psalm 31,16) und  er uns Menschen mit seinem Wort und Gebot den „Weg zum Leben“ (Psalm 16,11) weist.
Eine Aufgabe unserer Glocken ist dies, die auch in Zukunft bleibt. So freuen wir uns mit Ihnen allen, dass wir anlässlich dieses Jubiläums zusammen gekommen sind und hoffen zugleich, dass sie mit ihrem Läuten weiter mithelfen, Gott auch in Barsikow nicht zu vergessen. Er wäre ja trotzdem da, aber uns täte dies nicht gut. Davon bin ich überzeugt. (Pf.  St. Scheidacker)

Bei einem Spaziergang ums Dorf wird die Schönheit von Barsikow deutlich. Offener Himmel über weiter Landschaft mit einem unter dem Kirchturm hingekuscheltem zu Hause.  Mit einem Abendläuten von 5 Jahrhunderte alten Glocken.  Seltsam, hatten unsere Vorfahren dieses Gefühl auch und widmeten deshalb die Große Glocke der Anna selbdritt? Sollte die Familie der Anna mit Tochter Maria und dem Jesusknaben behütend über der eigenen Familie und der Dorfgemeinschaftsfamilie schützend ihre Hand halten?
Wir modernen Menschen glauben an uns selbst.  Manchmal wackelt dieser Selbstglaube und dann brauchen wir die Familie, Freunde und Nachbarn.  All  das bietet uns  unser Barsikow.  So fanden sich 2005 ein Trüppchen Mutige zusammen und gründeten den „Freundeskreis Dorfkirche Barsikow“, der sich sogleich aufmachte, Spenden für die Turmuhren zu sammeln. Das Wunder geschah: Alle Barsikower standen zusammen. Beide Turmuhren zeigen seit 2006 wieder die Zeit. Das Renovieren der Kirche schritt voran. Es gab Fördermittel von der EU, vom Land und von vielen privaten Stiftungen. Besonders hilfreich war die Spende der Preussischen Stiftung Kulturerbe und die Idee, für Pilger auf dem wiederentdeckten Pilgerweg von Berlin nach Bad Wilsnack Unterkünfte mit Sanitärzellen und einer kleinen Teeküche im Turm einzubauen. Liebevoll betreut vom Herbergsvater Klaus-Jürgen Grützmacher finden zunehmend  mehr Pilger den Weg in unsere Kirche. 
Als Ortsvorsteherin wünsche ich allen ein wunderschönes  Zuhause mit einer hilfreichen Dorfgemeinschaft unter der Barsikower Kirche mit  ihren  500jährigen Glocken. (OV B. Linke)

Die „Nachrichten über Barsikow“ sind die wertvollste geschichtliche Abhandlung zu diesem Ort. Pfarrer Gottlieb Wilhelm Schinkel wurde 1805 in Barsikow geboren. Sein Vater hatte 1795 die hiesige Pfarrstelle übernommen. Unser Autor Gottlieb Wilhelm Schinkel, ein Großcousin des berühmten Berliner Baumeisters Karl Friedrich Schinkel, übernahm 1840 die Pfarrstelle von seinem Vater.
Im Jahre 1845 richtete der Verein für Geschichte der Mark Brandenburg an alle Geistlichen eine Nachfrage nach ortsgeschichtlichen Nachrichten. Die damit verbundenen Fragebögen führten dazu, dass sich Pfarrer Schinkel intensiv mit der Dorfgeschichte befasste und dabei auch Zugriff zu den Archivalien der Rittergüter erhielt.
Als die „Nachrichten über Barsikow“ erschienen, war die Welt noch „in Ordnung“. 32 Jahre später aber begann der mörderische Erste Weltkrieg, in dem Millionen Menschen Leid, Elend und den Tod fanden. In diesem Krieg waren auch die Glocken in Deutschland stark gefährdet. Sie wurden als Rohstoffe für Kanonen missbraucht. Davon blieb auch die mittlere der drei Barsikower Glocken zunächst nicht verschont. 1917 wurde sie abgenommen und zu einem Sammelplatz transportiert. Dem Protokollbuch des Gemeinde-Kirchen-Rats entnehmen wir aber, dass „unsere Glocke“ im April 1920 wieder an ihren alten Platz zurückgekehrt ist. Mehr über diese „Wanderung“ in den Erläuterungen zur mittleren Glocke.
Aufgrund neuester Forschungen müssen die Schlussfolgerungen von Pfarrer Schinkel aus dem Jahr 1882 in Frage gestellt werden. Zumindest die Interpretation des Medaillonbildes ist wohl nicht zutreffend und auch die Zuordnung der Namen zu den Glocken. Darüber erfährt man mehr in dem Beitrag über Pilgerzeichen von Frau Dr. Cornelia Oefelein.
Es ist durchaus möglich, dass die mittlere Glocke älter als die beiden anderen Glocken ist, weil sie eine andere Form aufweist. Vielleicht hing sie in einer anderen Kirche und es wurden nur die große und die kleine Glocke 1513 gegossen. Bemerkenswert ist, dass auf der mittleren Glocke ein Gießer-Zeichen ist, das uns vielleicht zu ihrem Ursprung führen kann. Die Recherchen sind noch nicht abgeschlossen.  Wir suchen noch nach dem Gießer, der dieses Zeichen verwendet hat.  (Reiner Baade)

 
 
 
.: kirche

Rechteckige Feldsteinkirche (Saalbau) mit Westturm, bis 1904 Spitzbogenfenster, 1743 zwei Spitzbogenportale vermauert. 1766 Anbau der kleinen Sakristei am Ostende der Nordseite. Im Westteil der Kirche Verstärkung der Nord- und Südmauer durch zwei hohe steile Spitzbögen, die den quadratischen Turm tragen. Hier befindet sich jetzt die Winterkirche. Der Turm in seiner barocken Form von 1743 ist an den Ecken durch Putzlisenen gegliedert, darin drei Glocken aus dem Jahre 1513. Das geschweifte Dach trägt eine achteckige Laterne mit geschweifter Haube, die äußerste Turmspitze über der Wetterfahne eine vergoldete Krone mit zwei sich kreuzenden runden Bügeln. Der Ostgiebel wurde 1904 neu errichtet. Aus dieser Zeit stammt auch das Backsteingesims. Die Orgel auf der Westempore ist 1852 von Friedrich Hermann Lütkemüller aus Wittstock gebaut.  (Text E.Selke)

 -   Weitere Informationen findet man auf den Internetseiten  www.Kirchenkreis-Kyritz-Wusterhausen.de




.: turmrestauration 2006-2007

Nun ist es endlich soweit. An unserer Kirche in Barsikow wird der Turm saniert. D.h. viel ist noch nicht zu sehen. Die Gerüstbauer sind beim Aufstellen des Gerüstes. Wir hoffen auf Herstellung des alten Glanzes und auf das abendliche Glockengeläut noch in diesem Jahr. Als 1743 die Barsikower Kirche die heutige Form erhielt, wählten die Baumeister eine Mischbauweise; innen Fachwerk und außen verputztes Ziegelmauerwerk. Schön sollte sie ja aussehen! Über die Jahrhunderte nagten an dieser Konstruktion die Kräfte des Windes und Schwingungen der Glocken. Langsam und allmählich – verstärkt durch nicht ganz fachgerechte Holzsanierung in den letzten Jahren – bricht das Ziegelmauerwerk an den Ecken des Turmes auseinander. Die Längsrisse werden mit „Heftklammern“ aus  nicht rostendem Stahl zusammengezurrt. Der Turm erhält drei die Stabilität des Turmes verbessernde gemauerte Ringanker. Wegen der Ringanker musste eine Baugenehmigung her. Und die Denkmalpflege spricht ein gewichtiges Wort! Unsere Kirche ist schließlich ein Denkmal. Das Geld reicht leider nur für den Turm und den Anschluss zum Kirchenschiff, nicht für das Kirchenschiff selbst. Geld für das Kirchenschiff kann zukünftig hoffentlich über potente Fördermittelgeber oder private Stiftungen beschafft werden. Dazu bedarf es noch sehr viel Geduld und vieler Bittgänge.  Froh sind wir über das bisher erreichte. Unser Dank gilt besonders der Stiftung KiBa, die uns mit 40 000 Euro und natürlich auch unserer Landeskirche, die uns mit 20 000 Euro unterstützten. Kein Geld gab es für die Kirchenuhr/en. Wenn schon der Kirchturm schön wird, sollten auch die Uhren wieder hergestellt werden. Das Baugerüst ermöglicht ein kostengünstiges Anbringen der Uhren. Der „Freundeskreis Dorfkirche Barsikow“ bemüht sich um private Spenden für die Turmuhren. Toll wäre es, wenn  das Geld für ein oder zwei Uhren zusammenkommt. Eine moderne Funk-Uhr mit  Ziffernblatt kostet rund 2500 Euro.  Die Meinungen teilen sich zur Zeit. Einige Barsikower meinen eine Kirchturmuhr an der Türseite reicht. Andere wieder möchten gern beide Uhren wieder haben. Letztlich wird das Geld entscheiden. B.Linke





Kirchturm von hinten
Rüstung steht
Bretter die die Welt bedeuten

die Arbeit beginnt
Material liegt bereit

Altes muss raus

weiter gehts

die Kugel

Zwischenbilanz

saubere Arbeit

kennt jede unserer Fugen

Turmuhr geht in Betrieb

Profis bei der Arbeit

autom. Läutewerk
Turmzier wird geborgen
neue  Kugelinhaltsichtung
Inhalt wird eingelötet

verschließen der Kugel
unsere neue Uhr
kurz vor Bauende

Der neue Außenputz leuchtet hell hinter der Rüstung. Er überdeckt die das Mauerwerk stabilisierenden Ringanker aus Stahl. Zur Zeit verarbeiten Zimmerleute  Berge von Holz. Sie ersetzen  die defekten Holzteile im Inneren des Turmes . Auch unter dem Schieferdach ist die Schalung teilweise zu ersetzen. 1743 hatte der Turm eine graugrüne Färbung. So ermittelte es eine Restauratorin. Die Untere  Denkmalschutzbehörde  bestimmte diese Farbe für den Turm. Die Eingangstür wird grau. In der am 17.10.2006  abgenommenen Kugel befanden sich leider keinerlei Dokumente oder Münzen. 1945 – so berichteten Anwohner -  nahmen  Soldaten der russischen Armee die Kugel unter Beschuss. Das Einschuss- und Ausschussloch nutzen in den folgenden Jahren Vögel als Wohnungseingangstüren. Ihre Hinterlassenschaft liess sich aus der Kugel als Kompost  herausschütten. Mit abgenommen ist die leere Wetterfahne. Restauriert erhält sie die Jahreszahl 1743 und zusätzlich in kleinerer Ausführung die Jahreszahl 2006. Die Wetterfahne lagert zukünftig wartungs- und quitschfrei auf  Glaskugeln. Auch die Krone entsteht voraussichtlich wieder neu. Sie war das Zeichen für das landesherrliche Patronat, das 1945 endete. Ganz besonders erfreulich ist die Wiederherstellung beider Kirchturmuhren. Sie erhalten runde weiße Ziffernblätter mit schwarzen römischen Zahlen. Das Innenleben ist modern und wird über Funk gesteuert. Dank vieler vieler Spender konnte der Auftrag für beide Uhren an einen Uhrmachermeister vergeben werden. B.Linke



Warum musste die Kirche in Barsikow saniert werden?

 Abgeschlossene Sanierung Turm:

Über Jahre bröckelte der Putz von den Außenwänden des Turmes. An allen vier Außenwänden des Turmes befanden sich im Bereich des Ziegelsteinmauerwerkes Längsrisse.  Der Gemeindekirchenrat beschloss die  Neuverputzen und gab  dem Ingenieurbüro für Baustatik und Sanierungsplanung (IBS) einen Prüfungsauftrag. Die Fachleute fanden die Ursache für die „Abbröckelung“ des Putzes und die Ursache für Rissbildung. Darüber hinaus stellten Sie Schäden an der Holzkonstruktion fest.

Aus dem Gutachten:

Die Mauerwerkskonstruktion des Kirchturmes unterteilt sich in zwei Abschnitte. Der mittlere Bereich besteht aus einem stark dimensionierten Fachwerkskern mit vorgesetzter Mauerwerksschale in Ziegelmauerwerk. Am Übergang zum Dach gibt es einen Wechsel der Konstruktion. Die Mauerwerksschale ist etwa 1,70m höher als der eigentliche Fachwerkkern. Auf dieser Mauerkrone setzt sich die Turmhaube als klassischer zimmermannsmäßiger Abbund fort. Eine tragende Verbindung zwischen diesen zwei Konstruktionen ist außer einigen Streben nicht vorhanden. Über eine Höhe von rund 10 m ist die Mauerwerksschale gerade 49 cm stark. Dies bedeutet, dass die Steifigkeit des Mauerwerkes sehr gering ist, da das Bauteil statisch sehr „schlank“ ist. Auf Grund dieser Schlankheit können nur geringe Horizontalkräfte abgetragen werden. Als ungünstige Wirkung kommt hinzu, dass die gesamte Dachkonstruktion direkt auf der Mauerkrone sitzt. Zwischen Dach- und Turmfachwerk besteht kein konstruktiver Verbund. Windeinwirkung auf die Wandfläche und Horizontalkraft direkt am Wandkopf lassen einen  hoher Anteil Horizontalkraft entstehen. Diese Einwirkungen können nicht ohne Verformungen von der vorhandenen Turmkonstruktion abgetragen werden, da im Bereich des Glockenstuhles keine Biegekräfte (wegen unsachgemäßer Reparatur) aufgenommen werden können. Als weiterer negativer Einfluss kommt die große Glockenanlage hinzu, welche mit ihren drei zum Teil sehr großen Glocken von Ost nach West schwingt. Da der Fachwerkkern direkt am Mauerwerk anliegt und zum Teil durch Stahlanker starre Verbindungen zwischen den Bauteilen bestehen, werden beim Läuten der Anlage Schwingungslasten in das Bauwerk übertragen, die wegen der Risse im Mauerwerk nicht ordnungsgemäß abgeleitet werden.

     

Sanierungsaufgabe:

Die Sanierung in 2006 hatte zur Aufgabe, zuerst den kraftschlüssigen Verbund der vier Außenschalen wieder herzustellen, um die horizontalen Krafteinwirkungen ohne schädliche Verformung abtragen zu können. Es wurde ein Ringanker am Wandkopf, ein weiterer direkt über der Öffnung der Schalluken und ein Dritter unterhalb des Glockenstuhles eingebracht. An den gerissenen Eckpunkten der Außenschale wurde mittels Spiralankern (Heftklammern) das Gefüge wieder hergestellt. Die Spiralanker, die der Querbewehrung des Mauerwerkes dienen, bestehen aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 6 mm. An den so verstärkten Stellen entstehen keine neuen Risse. Die Holzkonstruktion im Inneren des Turmes wies starke Schäden auf. Im Bereich der Laterne befinden sich Schalluken, deren Lamellen falsch gewählt waren. Schlagregen konnte ungehindert eintreten. Die Auflagehölzer zeigten erhebliche Schäden durch Innenfäule An den Graten mit angrenzenden Eckstichbalken und Mauerlatten gab es Schäden durch Nassfäule und tierischem Befall. Mehrere Deckenbalken der Turmebenen waren im Vorholzbereich geschädigt. Beim Herausnehmen der defekten Hölzer zeigten sich erheblich größer Schäden als vorher eingeschätzt. Beseitigt wurde die starre Verbindung aus einer vormaligen unsachgemäßen Reparatur. Die Hölzer – äußerlich scheinbar in gutem Zustand - waren durch Braunfäule im Kern geschädigt. Ingesamt wurden 10 m³ Holz ausgetauscht. Die Hölzer der unteren drei Ebenen konnten mit den vorhandenen Mitteln nicht saniert werden. Es gab einen Nachtrag von 20.000 Euro, der wegen fehlender finanzieller Mittel nicht in Auftrag gegeben werden konnte. Aus Kostengründen musste auch auf die Sanierung der Verbindung Turm/Kirchenschiff verzichtet werden. Dabei ist gerade dieser Teil durch über Jahre immer wieder auftretende Dachschäden besonders geschädigt. Hier breitete sich massiv der echte Hausschwamm aus. Bei nicht zeitnaher Beseitigung droht dem Turm Befall des in 2006 sanierten  Mauerwerkes. Neu installiert wurden zwei Turmuhren. Sie wurden allein durch Spenden finanziert. Spender waren die Dorfbewohner, die Baufirmen und  Personen, die sich mit dem Dorf Barsikow verbunden fühlen.



 


Welche Sanierungsarbeiten sind an der Kirche noch durchzuführen?

Zu sanieren sind die drei unteren Ebenen des Turmes und der Anschluss Turm/Kirchenschiff. Am dringlichsten ist die Schwammsanierung. Alle Hölzer des Kirchenschiffes zeigen die gleichen Schäden wie die Hölzer des Turmes. Besonders am Anschluss zum Turm hat Durchfeuchtung zu biotischen Schäden an allen Querschnitten des Randgebindes und einigen Auflagebereichen geführt. An mehreren Stellen im Kirchenschiff drang über einen längeren Zeitraum Feuchte in den Dachraum ein. Ein Großteil davon lief an den Sparren entlang in Richtung der Fußpunkte und sammelt sich an der Mauerkrone. Echter Hausschwamm und andere Braunfäuleerreger in Verbindung mit tierischem Befall schädigten die Querschnitte in den Außenlagern. Im erdnahen Bereich weisen die Innenseiten der Außenwände des Kirchenschiffes eine hohe Feuchtigkeit auf, weshalb hier Bereiche des Innenputzes hohl liegen oder bereits abgebrochen sind. Am Ostgiebel sind in den Ecken der beiden anschließenden Längswände Risse im Millimeterbereich feststellbar. Die Dacheindeckung des Kirchenschiffes besteht aus alten Biberschwanzziegeln, die ihrem Alter entsprechend stark verschlissen sind. Die Firstziegel des Kirchendaches sind vermörtelt, wobei von einer Undichtigkeit  der einen oder anderen  Mörtelfuge ausgegangen wird. Die Dacheindeckung muss durch neue Biberschwanzeindeckung ersetzt werden. In der Sakristei ist das Dach einschließlich Dachkonstruktion sowie alle Türen und Fenster in stark geschädigt. Im Innenraum des Kirchenschiffes ist durch die oben beschriebene Wassereinwirkung die Decken- und Wandgestaltung geschädigt. Die bleiverglasten, bemalten Kirchenfenster sind 1904 eingebaut. Schäden zeigen die Fenster an Ost- und Südseite. Für die Sanierung der Fenster liegt ein Kostenvoranschlag von 40.000 Euro vor. Die baukörpererhaltende  Sanierung des Kirchenschiffes (2. Bauabschnitt)  wird mit Restleistung am Turm -  ohne Ausgestaltung Innenraum und Fenster - auf 185.000 Euro Bauleistung eingeschätzt (nach DIN 276).

Quelle:
Bilder,Skizzen und Textteile mit Zustimmung vom 21.01.2008 entnommen aus: Statisches Gutachten  / Sanierungskonzept Objekt Kirchturm der Evangelischen Kirche Barsikow (3135) des Ingenieurbüros für Baustatik und Sanierungsplanung Lindenallee 38, 15355 Dahlewitz-Hoppegarten

Zusammengestell: B.Linke



.: satzung des vereins       pdf - Datei


§ 1     Name, Sitz und Gerichtsstand des Vereins

Der „Freundeskreis Dorfkirche Barsikow“ ist in den Dorfverein Barsikow e.V. als Arbeitsgruppe integriert worden, und der Gerichtsstand ist Neuruppin. Der Dorfverein Barsikow e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er ist kein eingetragener Verein.


§ 2    Zweck des Vereins

Die Dorfkirche Barsikow soll öffentlichen gemeinnützigen und religiösen Zwecken dienen. Zweck des Vereins ist die Wiederherstellung, der Erhalt und die Nutzung der Dorfkirche in Barsikow. Neben Erhalt und Wiederherstellung der baulichen Substanz ist es Aufgabe des Vereins, die Dorfkirche in Absprache mit der Kirchengemeinde Barsikow für öffentliche gemeinnützige, kulturelle und soziale Zwecke zu nutzen. Dieser Zweck wird u.a. verwirklicht durch Veranstaltungen und Zusammenkünfte, die dem Gemeinwesen der Ortsgemeinde Barsikow dienen, durch Ausstellungen, Konzerte und ähnliches.


§ 3     Gemeinnützigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden

§ 4    Mitgliedschaft

Der Verein steht allen Personen offen, die die genannten Zwecke des Vereins fördern. Über  die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

(1)Ordentliche Mitglieder
Ordentliches Mitglied kann jede natürliche und jede juristische Person sein. Der Aufnahmeantrag erfolgt schriftlich an den Vorstand unter Anerkennung der Satzung. Die Mitgliedschaft erlischt durch eine schriftliche Austrittserklärung gerichtet an ein Vorstandsmitglied; sie ist nur am Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zulässig, durch Tod oder automatisch mit Ablauf des  zweiten Zahlungszeitraumes bei einem Betragsrückstand von 2 Zahlungsräumen. Auf Vorschlag des Vorstandes und Beschluss der Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit der anwesenden Mitglieder kann  bei einem dem Verein schädigenden Verhalten des ordentlichen oder fördernden Mitgliedes der Ausschuss erfolgen. Vor dem Ausschluss ist das betroffene Mitglied persönlich oder schriftlich zu hören. Bei seinem Ausscheiden aus dem Verein hat ein Mitglied keinen Anspruch auf das Vermögen des Vereins.

(2) Fördernde Mitglieder
Fördernde Mitglieder können Betriebe, Einrichtungen, Organisationen, Parteien, Körperschaften und natürliche Personen über 18 Jahre sein, die die gemeinnützigen Zwecke des Vereins durch Förderbeiträge unterstützen wollen. Fördernde Mitglieder haben beratende, jedoch keine beschließende Stimme.


§ 5     Rechte und Pflichten aller Mitglieder

Ordentliche Mitglieder sind berechtigt, an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen, bei der Erarbeitung und Fassung von Beschlüssen mitzuwirken sowie ihr Stimmrecht auszuüben. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzung und Regeln des Vereins einzuhalten und durchzusetzen, durch ihr Verhalten zum Wohle des Vereins beizutragen und mitzuhelfen, Schaden von ihm und seinen Mitgliedern abzuwenden. Fördernde Mitglieder haben das Recht, an Mitgliederversammlungen und anderen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.


§ 6     Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins. Ordentliche Mitgliederversammlungen finden mindestens einmal im Jahr statt. Die Einladung erfolgt durch den Vorstand mindestens drei Wochen vorher mit Angabe der Tagesordnung durch schriftliche Benachrichtigung. Der Tag der Absendung der Einladung an die dem Vorstand letztbekannte Adresse ist maßgebend. Die Ladungsfrist kann in dringenden Fällen auf 48 Stunden verkürzt werden und mündlich erfolgen. In einem solchen Fall dürfen keine Sitzungs- und Beitragsordnungsänderungen beschlossen werden. Anträge auf Erweiterung der Tagesordnung können bis eine Woche vor der Sitzung schriftlich an den Vorstand gerichtet werden.
Ordentliche Mitgliederversammlungen sind unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Versammlungen,  auf denen Satzungs- und Beitragsordnungsänderungen beabsichtigt sind, bedürfen einer schriftlichen Einladung, aus der die vorgesehenen Änderungen eindeutig hervorgehen. Satzungsänderungen bedürfen einer 2/3-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
Der Schriftführer veranlasst die Ausfertigung einer Anwesenheitsliste und nimmt ein Beschlussprotokoll auf. Das Protokoll ist vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen.
Die Mitgliederversammlung entlastet den Vorstand nach angenommenem Tätigkeitsbericht des Vorstandes und Kassenbericht. Die Mitgliederversammlung wählt für jeweils zwei Jahre einen Vorstand.


§ 7     Vorstand

Der Vorstand gewährleistet die Umsetzung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und führt die Geschäfte des Vereins. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins sein. Zusammensetzung des Vorstandes:
Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender, Schatzmeister, Schriftführer. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann für seine restliche Amtszeit vom Vorstand ein Nachfolger bestellt werden. Der Verein wird durch ein Mitglied des Vorstandes vertreten. Der Vorstand entscheidet durch Beschluss in Vorstandssitzungen, über die eine Niederschrift zu fertigen ist. Die Einladung erfolgt mit einer Frist von zwei Wochen durch den Vorsitzenden bzw. bei seiner Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden. Der Vorstand erstattet der Mitgliederversammlung jährlich Bericht.


§ 8     Finanzen

Die Finanzarbeit erfolgt auf der Grundlage der von der Mitgliederversammlung bestätigten Pläne und Ordnungen. Der Verein finanziert sich aus Beiträgen, Zuwendungen und Spenden. Die Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge und jeweils am 1. Januar im Voraus fällig. Über die Höhe der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung.


§ 9     Kassenprüfer

Es ist ein Kassenprüfer auf die Dauer von zwei Jahren zu wählen. Der Kassenprüfer kontrolliert die finanzielle Tätigkeit des Vorstandes. Er erstattet der Mitgliederversammlung jährlich Bericht. Der Kassenprüfer ist verpflichtet, mindestens nach Schluss eines jeden Geschäftsjahres eine
Prüfung der Kasse, der Bücher und Belege sowie der Konten vorzunehmen. Über jede Prüfung  hat er dem Vorstand schriftlich Bericht zu erstatten.


§ 10     Haftungsausschluss

Aus Entscheidungen des Vorstandes und der Mitgliederversammlung können keine Ersatzansprüche an die Vereinsmitglieder abgeleitet werden.


§ 11     Auflösung des Vereins

Die Auflösung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Sie muss mit 3/4-Mehrheit der erschienenen ordentlichen Mitglieder beschlossen werden. Mit der Einladung zur Mitgliederversammlung ist die Absicht, den Verein aufzulösen, bekannt zu geben. Kommt keine 3/4-Mehrheit der ordentlichen Mitglieder zustande, wird erneut geladen.Liegt ein Auflösungsbeschluss, der Wegfall des bisherigen Vereinszweckes aufgrund Satzungsänderung oder der Wegfall steuerbegünstigter Zwecke vor, ist das Vereinsvermögen zwingend an ähnliche steuerbegünstigte Vereine oder Einrichtungen zur Verwendung für gemeinnützige Zwecke weiterzuleiten. Beschlüsse über die Verwendung des Vereinsvermögens im Falle der Auflösung bedürfen der Genehmigung der zuständigen Finanzbehörde.


§ 12     Geschäftsjahr

Geschäftsjahr ist der 1.1. bis 31.12. per anno.


Barsikow, den 21. März  2006


.: rechenschaftsbericht


Rechenschaftsbericht des Vereins „Freundeskreis Dorfkirche Barsikow“ Jahr 2008

Ein Jahr ist schnell vorbei. Nachdem im Jahre 2006 und 2007 eine große Begeisterung unter den Freundeskreismitgliedern herrschte, trat gegen Ende 2007 eine kleine Ermüdung ein. Schließlich ist die Tätigkeit eine ehrenamtliche Aufgabe und jedes Mitglied hat mit seinen privaten Aufgaben meist schon reichlich zu tun. Trotzdem trafen wir uns 8 Mal zu Vereinsversammlungen.
    Für das Jahr 2008 beschloss der Freundeskreis nur zwei Veranstaltungen. Eine Kutschfahrt und das Barsikow-Treffen.
Zur Kutschfahrt kam es nicht, weil die Kosten hierfür doch relativ hoch sind. Dafür war das Barsikow-Treffen, das zusammen mit der Goldenen Konfirmation statt fand, ein sehr großer Erfolg und ein hoher Arbeitsaufwand. Selbst das Wetter spielte mit. Bislang gibt es nur positive Stimmen zum Barsikow-Treffen. Noch immer ist die schöne Tafel mit den Bildern von Barsikow in der Kirche zu sehen, die fast vollständig von einem Vereinsmitglied  baute und bestückte wurde. Organisatorisch gab es Mängel. So war der Verkauf von Kaffee und Kuchen nicht gut organisiert. In der Presse erschien kein Bericht. Doch wir sind lernfähig. Im nächsten Jahr wird es besser. Die „Reste“ aus dem Barsikow-Treffen wurden am 25.07.08 in einem gemeinsamen Grillabend teilweise aufgebraucht. Der  Bestand von 2(á 4) Kräutersteack, 4(á 4) Paprikasteak, 3(á 6) Bratwürste wurde Anfang 2009 der Feuerwehr zur Verfügung gestellt.  Mit Ansichtskarten von Barsikow präsentierte sich der Freundeskreis auf dem Barsikower Dorffest.
    Beschlossen wird in 2008 eine Änderung der Beitragsordnung. So wurde der Förderbetrag für fördernde Mitglieder von 80 Euro auf 20 Euro gesenkt. Über diesen Weg hofft der Freundeskreis auf eine Verbreiterung der Fördermitgliederbasis.

Dank der Initiative von Barbara Linke sind wir als Freundeskreis  im Internet über die Hompage www.inbarsikow.de präsent. Wir haben eine eigene mail-Adresse: freundeskreis(at)inbarsikow.de  Die Mails kommen bei Frau B.Linke an.

Einen Briefkopf haben wir nun auch.

Im Jahre 2008 wählten wir einen neuen Vorstand. Außer einem neuen Schriftführer besteht der Vorstand aus den bisherigen Vorstandsmitgliedern.

An unserer Steuererklärung hatte das Finanzamt nichts zu bemängeln.

Wir unterstützen Pfarrer Brückner bei der Beantragung von Fördermitteln für 2009. Der Kontakt zu den gängigen Fördermittelgebern wurde gesucht und gehalten. Es ist zu erwarten, dass in 2009 an der Kirche weiter saniert werden kann.

Die Zusammenarbeit mit dem Gemeindekirchenrat hat sich verbessert. Wir trafen uns einmal zu einer gemeinsamen Sitzung.

Ein Mitglied trat aus privaten Gründen aus dem Verein aus. Die Bereitschaft zur Mithilfe im Bedarfsfall wurde erklärt. Dafür konnten wir zwei neue Mitglieder werden, die ab 1.1.2009 Mitglied sind.



Viele weitere Informationen zu den Fördervereinen  der Alten Kirchen findet man auf den Internetseiten der

 www.AlteKirchen.de

Eine Personenliste sortiert nach Familiennamen aus den Kirchenbüchern Barsikows findet man unter



Sitz : Dorfstrasse 37, 16845 BARSIKOW, Tel.: 033978 70847 Vorsitz: Frau Dr. Anna Funke


mail:  freundeskreis(at)inBarsikow.de

Internetseite: www.inBarsikow.de

Konto: 156 728 4014          BLZ: 350 601 90  Bank für Kirche und Diakonie      Steuer-Nr: 052/140/10587





Die Barsikower Dorfkirche erstrahlt Dank der Initiative des Fördervereins seit dem 13.11.2007 auch des nachts. Unser Dank gilt allen Sponsoren und Helfern.