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Seit
28. September 2008 ist in Barsikow die erste Frau als Ortsvorsteherin
im Amt. B.Linke, schon als Vorsitzende des Vereins "Freundeskreis
Dorfkirche Barsikow" bekannt, stellte sich Erfolgreich zur
Wahl der
Ortsvorsteherin von Barsikow. Seit her hat sich viel verändert
bei uns inBARSIKOW.
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neues &
öffentliche termine
 Vorschlag für Pilgerpunkt
Es hat sich
viel getan inBARSIKOW
Vielen Dank an
die fleißigen Ehrenamtlichen Helfer von UNS inBARSIKOW

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inBARSIKOW ist nun auch der Stinker bunt !
Ende
November wurde auch der Geruchsfilter am ehemaligen Schulgebäude
bemalt. Fährt man vorbei, ist er kaum zu erkennen. Die Grafik passt
sich ganz natürlich dem Hintergrund an. ... und das alles inBARSIKOW
(MK)
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An
der Kreuzung Rohrlacker Weg/Alt Barsikow können nun alle nach einem
Spaziergang verweilen. Auch die Pilger werden sich freuen. (MK)
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inBARSIKOW wird es bunt !
Ende
Oktober wurde das EDIS-Häuschen am Segeletzer Weg kunstvoll von Prfis
bemalt. Das
Versprechen von EDIS wurde somit umgesetzt. Die Fläche um dieses
Kunstwerk wird nun von Anwohnern aus Barsikow gepflegt. Prima.
(MK)
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DANKE
...
Vielen Dank an den Profi, der uns diese
Gerätegestelle für beide Seiten des Friedhofes gebaut und aufgestellt
hat. Für viele Bürger ist die Grabpflege nun einfacher geworden.
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BÜRGEREINSATZ
inBARSIKOW
Am 07.
November 2009 haben sich 13 Barsikower zum Herbsteinsatz auf dem
Barsikower Friedhof getroffen. Laubbeseitigung, Neupflanzungen, Glätt-
und Säuberungsarbeiten standen auf dem Plan. Wie schön es geworden ist,
kann man sich bei einem Spaziergang anschauen. (MK)
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EHRENAMTLICHE ARBEIT inBARSIKOW
Im
Oktober 2009 begannen Ehrenamtliche Helfer aus Barsikow, die Nackler
Seite des Friedhofes, neuzugestaltern. Der Weg von der Trauerhalle, der
bei nassem Wetter matschig ist, wurde mit Gehwegsteinen des Bauhofes
befestigt. Danke an die Mannen aus Barsikow. (MK)
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22.08.2009
Der Märkische Anglerverein e.V Nackel lud am Upstal in Barsikow zum
Familienangeln ein.
Angler sitzen nicht nur gemächlich am
Wasser, sondern sie übernehmen auch Verantwortung für die Pflege und den
Erhalt der Natur im heimatlichen Umfeld von Barsikow. Mit dem Familienangeln wurde Barikower
Kindern,Jugendlichen, sowie Junggebliebene das Angeln als Sport näher
gebracht. Bei Kaffee,
Kuchen, Bratwurst und Kammscheiben ist ein sehr schöner Nachmittag in
"Familie" verbracht worden. Mit
anregenden Gesprächen und dem Blick auf die Silhouette von Barsikow
klang das Zusammensein am Abend gemütlich aus. (BL)
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Am Abend des 26. 05.09 riß ein
Sturm kurz vor dem Ortseingang einen Ahornbaum um. Er begrub unter sich
die Freileitung der Telekommunikation. Zum Glück blieb die Leitung
heil.
Innerhalb des Vormittags des nächsten Tages zerlegte unser Bauhof den
Baum und legte das Kabel frei. Die Fachleute kletterten auf einen Mast,
strafften das Kabel und zogen wieder ab. Zuvor gab Ihnen ein Anwohner
den Hinweis, dass unter der Freileitung Mähdrescher fahren, die daran
gewöhnt sind, dass das Kabel nicht zu tief durchhängt. (BL) |
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Nun
ist es geschehen. Am 26.05.09 ging ein Bagger einer Firma aus dem
Altmärkischen, im Auftrage der Bahn-AG dem letzten Rest des Bahnhofes
Barsikow – dem Güterschuppen – zu Leibe und lies in kürzester Zeit nur
noch einen kleinen Haufen Steine übrig. Am nächsten Tag wurde mit Erde
aufgefüllt. Nun sieht es am Bahnhof nach nichts mehr aus. Der Abriß sei
die einzige sinnvolle Alternative gewesen, berichte die Eigentümerin
des Grundstückes. Das Dach war bereits arg defekt. Die Alleinlage des
Gebäudes lade zur illegalen Müllentsorgung in und um das Gebäude
geradezu ein. Einzig bedauerlich ist, dass es keine Vorabinformation
zum Abriß gab. Denn dann hätte das Gebäude noch einmal fotografiert
werdenkönnen. (BL) |
- Auf dem Friedhof inBarsikow wurde die kranke Linde vom Bauhof aus Wusterhausen, gefällt. Sie drohte umzubrechen.
- In keinem
guten Zustand ist die Metallumrandung um den Fußballplatz. Ob
Wiederaufbau oder
Entfernung steht noch in den Sternen.
-
Am Friedhof
ist mit der Bepflanzung der ersten Grüninsel begonnen. Es wird dank
einer
Spende zur Fortsetzung der Bepflanzung kommen.
- Die
Rohrlacker Straße ist jetzt mit einem Schild „Achtung Straßenschäden“
bestückt.
Ab das wohl ortsfremde Fahrzeuge abhält auf diesem Weg zu fahren? Auf dem Kopfsteinpflaster darf man jetzt
nicht schneller als 30 fahren!!!??? Und ob wohl dort jemals die
Geschwindigkeit
gemessen wird?
Reisereporter
in Barsikow:
Am
20.04.09 wanderen 9 Reporter auf dem Pilgerweg und besuchten auch
unserer Kirche. Der Freundeskreis Dorfkirche Barsikow bot auf eigene
Kosten einen kleinen Imbiß. Organisiert wurde die Reise vom Verein
Wunderblut aus Bad Wilsnack und dem Tourismusverband Prignitz. Auf
deren Vorschlag hin begleiteten 4 Basikower (H.Schirmer, P.Kruc,
S.Kruc, B.Linke) die Pilger vom Gericht bis zu unserer Kirche und
stellten sich den Fragen der Reporter. Leider war die Zeit derart
knapp, dass für einen Besuch des Feuerwehrmuseums keine Zeit blieb. Wir
hoffen, sie nahmen ein gutes Bild von Barsikow mit. Auf Berichte sind
wir gespannt. BL
Benefizkonzert
mit Tobias Burger und Frau in der Kirche zu Barsikow
Tobias
Burger arbeitet zur Zeit an einem neuen Programm und überlies deshalb
seiner Frau überwiegend die Gestaltung des Programms. Mit kräftiger
volltönender Stimme trug sie Lieder vor, die ihr Ehemann Tobias vertont
oder bearbeitet hatte. Von Rock bis besinnlich gab es einen
vergnüglichen Liedermacher-Mix. Erst kürzlich trugen beide ihre Lieder
vor tausenden Besuchern des Ostermarsches auf der „Bombodrom“-Heide
vor. Eine genussvolle Stunde war für die 20 Gäste schnell vorbei.
Absofort
erscheint
das Informationsblatt für Barsikow,
der Barsikower Landbote, bei
uns inBarsikow. Die Redaktion unter Leitung der Ortsvorsteherin B.Linke
organisiert das Informationsblatt für Barsikow.
Die Aktuelle Einwohnerzahl für
Barsikow beträgt 201 Bürger. Stichtag 30.09.2008. Ende 2005 waren es
noch 223 Einwohner.
Friedhof
Barsikow
Bei der
Ortsvorsteherin
liegt eine Kopie des Friedhofsplanes zur Einsicht aus. Bei Sterbefällen
erfolgt
die Vergabe der Grabstellen nur noch in Abstimmung mit dem Bauamt der
Gemeinde
Wusterhausen – Frau Kowalczyk Tel: 033979 877 – 34. Die Grabstellen
werden
nunmehr elektronisch verwaltet. Daher ist die Umwandlung von einem
Einzelgrab
in ein Doppelgrab oder umgekehrt nicht
mehr möglich.
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Breitbandausbau in Wusterhausen/Dosse !!!
Pressemitteilung
Wusterhausen/Dosse, 10. März 2010
Breitbandausbau in Wusterhausen/Dosse
- Deutsche Telekom baut ihr Breitbandnetz in elf Ortsteilen weiter aus
- Über 700 Haushalte können bis Ende 2010 schnelles Internet nutzen
- Bandbreiten bis zu 16.000 Kilobits pro Sekunde
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Die
Bürgerinnen und Bürger in Wusterhausener Ortsteilen Blankenberg,
Dessow, Emilienhof, Ganzer, Kantow, Lögow und Trieplatz (Vorwahl
033974) und Barsikow, Läsikow, Nackel und Segeletz (Vorwahl 033978)
können bis spätestens Ende 2010 schneller über die weltweite
Datenautobahn fahren. Dafür wird die Deutsche Telekom AG in den
Ortsteilen leistungsfähigere DSL-Verbindungen anbieten. Die
Geschwindigkeit der Daten-Übertragung wird dann bis zu 16.000 Kilobits
pro Sekunde erreichen. Den DSL-Ausbau führt die Deutschen Telekom im
Rahmen ihres Modernisierungsprogramms für die durch Glasfaser
versorgten Telefon-Ortsnetze durch. Aus ihren Mitteln investiert die
Deutsche Telekom dafür in Wusterhausen/Dosse fast eine halbe Million
Euro.
„Wir
freuen uns, dass wir mit der Telekom eine Lösung gefunden haben, die
Ortsnetze Dessow und Segeletz mit Breitbandzugängen zu versorgen“, sagt
Bürgermeister Ralf Reinhardt. „So können etwa 700 Kunden im südlichen
und östlichen Bereich der Gemeinde einen schnellen Internetzugang
erhalten, der ein entscheidender Standortfaktor für Ansiedlungen und
Bestand von Familien und Gewerbe ist“, so Bürgermeister Reinhardt. „So
hilft die Telekom, das Gefälle zwischen der ländlichen Region und den
städtischen Ballungsräumen auszugleichen, denn die Breitbandversorgung
wird immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor“ so Bürgermeister
Reinhardt.
Allein
im vergangenen Jahr hat die Deutsche Telekom rund 300 Millionen Euro in
den Breitbandausbau investiert. Seit 1999 hat das Unternehmen damit
rund zehn Milliarden Euro in die Breitbandinfrastruktur gesteckt. „Im
Gegensatz zu anderen Anbietern investieren wir nicht nur in
Ballungszentren, sondern auch in ländlichen Gebieten“, sagt Jörg
Kockjoy, Ansprechpartner der Telekom für die Kommunen in Brandenburg.
Der DSL-Ausbau ist teuer: Ein Kilometer Kabelarbeiten mit Tiefbau
kostet bis zu 50.000 Euro. Daher setzt der Konzern auf Kooperationen
mit den Gemeinden. Über 1.200 Kooperationen sind in ganz Deutschland
zustande gekommen. Das Ergebnis dieses Engagements: Fast 97 Prozent der
Telekom-Anschlüsse sind DSL-fähig.
Hintergrund: Mehr Breitband für alle
Die
Internetgeschwindigkeit hängt generell davon ab, wie nah der Bürger am
nächsten Netzknotenpunkt wohnt. Denn die herkömmliche Telefonleitung,
über die der Datenstrom ab dieser Vermittlungsstelle geschickt wird,
dämpft das Signal Meter um Meter. Ab einer Entfernung von rund fünf
Kilometern spielt die Physik im Kupferkabel gar nicht mehr mit. Um die
Bürger in den elf Wusterhausener Ortsteilen besser zu versorgen, wird
die Deutsche Telekom mehr als acht Kilometer neue Glasfaser-Leitungen
verlegen, 14 neue Knotenpunkte in den Ortsteilen errichten und neue
Systemtechnik im Netzknoten zur Verfügung stellen.
Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Georg von Wagner
Tel.: 030-209194310
E-Mail: georg.vonwagner@telekom.de
Weitere Informationen für Journalisten: www.telekom.com/presse
http://twitter.com/deutschetelekom
Über die Deutsche Telekom AG
Die
Deutsche Telekom ist mit mehr als 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie
über 38 Millionen Festnetz- und mehr als 15 Millionen
Breitbandanschlüssen (Stand 31. Dezember 2009) eines der führenden
integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Ihre Produktmarken
heißen T-Home (Festnetz-Telefonie, Breitband-Internet), T-Mobile
(Mobilfunk) und T-Systems (ICT-Lösungen). Als internationaler Konzern
in rund 50 Ländern und rund 260.000 Mitarbeitern weltweit (Stand 31.
Dezember 2009) hat die Deutsche Telekom 2009 mehr als die Hälfte ihres
Umsatzes in Höhe von 64,6 Milliarden Euro außerhalb Deutschlands
erwirtschaftet.
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Forschungsprojekt
Untersuchungsstrecke B5
Forschungsprojekt
„Verbesserung der Verkehrssicherheit auf
einbahnig, zweistreifigen Außerortsstraßen (AOSl) –
Untersuchungsstrecke B5
Im Straßenverkehr in Deutschland sind
Landstraßen immer noch
diejenigen Straßen, auf denen die meisten Getöteten und
Schwerverletzten zu
beklagen sind. Im Jahr 2007 starben 4949 Menschen bei Unfällen im
Straßenverkehr, wovon 60 % der Getöteten den Landstraße zuzuordnen
waren. Der
Hauptgrund für die hohe Unfallschwere liegt in einer unangepasst hohen
Geschwindigkeit, die zu schweren Unfallfolgen führt. Möglichkeiten zur
Erhöhung
der Verkehrssicherheit auf besonders unfallauffälligen Landstraße zu
erarbeiten
und deren Wirkung in einem vorher-/Nachher Vergleich zu überprüfen war
das Ziel
eines Großversuches der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt9 in
Bergisch
Gladbach in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität in Dresden,
die den
Versuch wissenschaftlich betreute.
Die B5 zwischen Nauen und Friesack wurde
wegen ihrer
überdurchschnittlich hohen Unfallhäufigkeit als eine von fünf
Untersuchungsstrecken ausgewählt. In einer Vorheruntersuchung der
Geschwindigkeiten wurden, auf dem wegen des Alleecharakters mit 80 km/h
beschilderten Abschnitt, PKW Geschwindigkeiten von bis zu 172 km/h
festgestellt. Bezogen auf alle PKW wurden
Geschwindigkeitsüberschreitungen von
70 % auf dem Untersuchungsabschnitt beobachtet. Seit Inbetriebnahme der
Überwachungsanlagen auf der B5 im Dezember 2003 ist eine deutliche
Entwicklung
der Geschwindigkeiten in Richtung des zulässigen Niveaus festzustellen.
Dieser
Trend wird auch in der Unfallanalyse deutlich, die sowohl einen starken
Rückgang der Gesamtanzahl der Unfälle (-64 %) auf der Strecke als auch
hauptsächlich die Abnahme der schweren Unfälle mit Personenschaden
widerspiegelt. Die Zahl der Getöteten verringerte in den drei Jahren
nach der
Inbetriebnahme sich um 60 %.
In beiden Richtungen vor Beginn des
Versuchsabschnittes
wurden die Fahrzeugführer auf die Radaranlagen mit Hilfe einer
Hinweistafel
aufmerksam gemacht. Vermutungen, dass es zu vermehrt zu
Auffahrunfällen,
ausgelöst durch plötzliche Verzögerungsvorgänge vor den Radaranlagen
kommt,
wurden in der Analyse der Unfalldaten nicht bestätigt.
Der Versuch hat gezeigt, dass der Einsatz
der
Überwachungsanlagen auf der B5 und den übrigen vier Versuchsstrecken zu
einer
deutlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen konnte. Das
Risiko bei
einem Verkehrsunfall auf diesem Abschnitt tödlich zu verunglücken wurde
erheblich reduziert.
Inzwischen sind die Anlagen in die
Verantwortung der
einzelnen Landkreise übergegangen und auf der B5 bis auf zwei aller
Anlagen
abgebaut worden. Der Abschnitt der B5 wird dennoch weiterhin
beobachtet, um
festzustellen, wie sich das Unfallgeschehen in den nächsten Jahren
entwickelt.
(Quelle: TU Dresden – Fakultät
Verkehrswissenschaften
„Friedrich List“, Institut
für
Verkehrsplanung und Straßenwesen, Lehrstuhl
Gestaltung von Straßenverkehrsanlagen)
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Einwohnerversammlung
26.11.2009, 19:00 – 21:00 Uhr Saal der
Agrargenossenschaft
Vorstellung des Projektes Straßenbau
Am 26.11.09 war es endlich soweit. Die
lang erwartete und
wiederholt verschobene Einwohnerversammlung zum Projekt Straßenbau fand
im Saal
der Agrargenossenschaft statt. 48 Barsikower waren anwesend. Dazu kam drei Mitarbeiter der Verwaltung,
zwei Vertreter des Planungsbüros und
zwei
Abgeordnete der Gemeindevertretung.
Das Planungsbüro stellt – durch viele
Zwischenfragen
unterbrochen – zuerst den Straßenbau selbst und danach das Problem der
Regenentwässerung ausführlich dar. Nicht realisiert werden konnte der
aus der
Arbeitsgruppe heraus gestellte Forderung zur Schaffung einer
Buswendeschleife
um die Eiche. Das Straßengrundstück lässt an dieser Stelle den Radius
der
Wendung nicht zu, so das Planungsbüro. Der Bus wir nach wie vor um die
Kirche
fahren. Der nördliche Teil der Dorfstraße wird deshalb nicht wie
ursprünglich
vorgesehen 3 m, sondern 4,75 m breit. Diese Straßenbreite erlaubt die Begegnung Bus / Pkw. Ein Fußweg ist nicht
vorgesehen, weil das Verkehrsaufkommen in diesem Teil der Straße sehr
gering
ist. Dafür soll es Parkplätze an der Angerseite geben. Damit kein
Straßenwasser
auf die Grundstücke laufen kann, wird die Straße zu den Häusern hin mit
einem 4
cm hohem Rundbord versehen. Dieser Rundbord leitet das Regenwasser in
die aller
30 m angeordneten Regenwassereinläufe. Zukünftig wird das Regenwasser
des
nördlichen Teils der Dorfstraße (hinter der Kirche) nicht mehr über
private
Grundstücke, sondern über eine unterirdische Leitung quer über den
Kirchplatz
zum Amselweg geführt. Entlang des südlichen Teils der Dorfstraße wird
es
Regenwassermulden geben, aus denen das Regenwasser über höher gelegte
Abläufe
in unterirdisch verlegte Regenwasserkanäle dosiert laufen kann. Solche
Mulden
sind im Nackler Ende der Dorfstraße und in der Rohrlacker Straße wegen
der zu
geringen Straßengrundstücksbreite nicht einsetzbar.
In
der Bahnhofstraße wird die Straße so geneigt, dass das
Regenwasser nach Süden in Mulden zwischen den Bäumen laufen kann und
dort
versickert.
Besonderer
Augenmerk wurde auf der Planung des „Knotens“
Parkstraße/Dorfstraße mit seinem Regenwasserstauproblem gelegt.
Ein
auf der Südseite befindlicher Fußweg führt vom Nackler
Ende der Dorfstraße bis zum Alten Schloss. Ab da läuft der Fußweg
nördlich der
Dorfstraße bis zum Parkweg. In der Bahnhofstraße und im Amselweg wird
es keinen
Fußweg geben. In der Rohrlacker Straße wird zwar ein Fußweg geplant,
aber
voraussichtlich nicht gebaut.
Die
Fragen der Barsikower wurden sachgerecht beantwortet.
Nach zwei Stunden schloss die Versammlung mit der Ankündigung, dass es
vor
Beginn der Maßnahme eine weitere Einwohnerversammlung geben wird. Ein
Bautermin
ist von der Gewährung von Fördermitteln abhängig und zur Zeit noch
nicht näher
zu präzisieren.
Die Bauamtsleiterin rät allen
Grundstückseigentümern ihre
Dach-Regenentwässerung so zu legen, dass das Regenwasser auf dem
eigenen
Grundstück verbleibt. Es ist zu erwarten, dass die Gemeinde
Wusterhausen eine
Satzung erhebt, die das Einleiten von Regenwasser in die öffentliche
Kanalisation mit einer Gebühr belegt. Auch von Hof darf kein Wasser auf
die
Straße laufen. Umgedreht darf Regenwasser nicht mehr so wie jetzt
oftmals von
der Straße in die Grundstücke laufen . Eine Ausnahme bildet der
Katastrophenfall. (Quelle : B.Linke)
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