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BARSIKOWER

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------------------------ BARSIKOW-TICKER ------------------------ TERMIN ZUM BARSIKOWTREFFEN 02.JUNI 2012 13.00 UHR ------------------------ BARSIKOW-TICKER ------------------------





Seit 28. September 2008 ist in Barsikow die erste Frau als Ortsvorsteherin im Amt. B.Linke, schon als Vorsitzende des Vereins
"Freundeskreis Dorfkirche Barsikow" bekannt, stellte sich Erfolgreich zur Wahl der Ortsvorsteherin von Barsikow.
Seit her hat sich viel verändert bei uns inBARSIKOW.



informationsblatt der barsikower landbote

versammlung projekt strassenbau              dsl-breitbandausbau wusterhausen/dosse


 
Neuer Barsikowflyer - Mitglied der Kleeblattregion OPR

Barsikow nimmt an dem 48 Stunden Event des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg teil.
Vom 05.05.-06.05.2012 präsentiert sich die Kleeblattregion Ostprignitz Ruppin den Gästen aus Nah und Fern.
 
Barsikow organisiert Pilgerunterkünfte und ein dazu gehöriges Schnupperpilgern mit Eseln und Alpakas.
Weiterhin wird es eine Dorfführung geben, die auch die neuen Pilgerunterkünfte in unserer Dorfkirche
vorstellt.
Barsikow ist das Dorf der sieben Meilensteine. Extra zur Historie der Meilensteine, wird es
kompetente Auskünfte
der Mitglieder der Forschungsgruppe Preussische, Mecklenburgische und
Anhaltische Meilensteine e.V. geben.

Für das gesunde Wohl-Kaffee und Kuchen sowie Deftiges ist gesorgt.

Willkommen in Barsikow am 05.05.-06.05.2012 inBarsikow

Präsentation zum 05.05.-06.05.2012




  • 48 Stunden eVent des VBB       :   05./06.  MAI  2012
  • 5. BARSIKOWTREFFEN 2012  :         02.  JUNI 2012
  • Termin Dorffest inBarsikow       :    21./22. JULI  2012



NEUER TERMIN ZUM BARSIKOWTREFFEN
inBARSIKOW


Am 02. JUNI 2012 ab 13.00 UHR WIRD UNSER BARSIKOWTREFFEN 2012
inBARSIKOW STATTFINDEN

DIESES JAHR UNTER DEM MOTTO :

ERÖFFNUNG UNSERER RESTAURIERTEN DORFKIRCHE inBARSIKOW
MIT BESICHTIGUNG DER PILGERUNTERKÜNFTE IN DER KIRCHE.

WEITERE HILIGHTS ... seien Sie gespannt und herzlich Willkommen inBarsikow




 (Eingeladen sind alle Barsikower, ehemaligen Barsikower,  jene die Barsikow heißen
 und alle die sich mit
 Barsikow verbunden fühlen)
 




Pilgerpunkt inBarsikow !


Vielen Dank an die fleißigen Ehrenamtlichen Helfer von  UNS inBARSIKOW

Seit 2012 bieten wir den Pilgern auf dem Jakobsweg von Berlin nach Bad Wilsnack zur Wunderblutkirche, Pilgerunterkünfte in unserer restaurierten Dorfkirche inBarsikow, an.
Anmeldung : Fam. Grützmacher, Parkweg 6, 16845 BARSIKOW
Tel.: 033978 70938 oder eMail : pilgerunterkunft@inbarsikow.de

neuer Geruchsfilter


inBARSIKOW ist nun auch der Stinker bunt !


Ende November wurde auch der Geruchsfilter am ehemaligen Schulgebäude bemalt. Fährt man vorbei, ist er kaum zu erkennen. Die Grafik passt sich ganz natürlich dem Hintergrund an. ... und das alles inBARSIKOW (MK)


Rastplatz inBARSIKOW !

An der Kreuzung Rohrlacker Weg/Alt Barsikow können nun alle nach einem Spaziergang verweilen. Auch die Pilger werden sich freuen, denn wir inBarsikow bieten den Pilgern Pilgerunterkünfte in unserer Dorfkirche an. (MK)
Pilgerpunkt Barsikow
neues edis-Häuschen


inBARSIKOW wird es bunt !


Ende Oktober wurde das EDIS-Häuschen am Segeletzer Weg kunstvoll von Prfis bemalt. Das Versprechen von EDIS wurde somit umgesetzt. Die Fläche um dieses Kunstwerk wird nun von Anwohnern aus Barsikow gepflegt. Prima.  (MK)



DANKE ...

Vielen Dank an den Profi, der uns diese Gerätegestelle für beide Seiten des Friedhofes gebaut und aufgestellt hat. Für viele Bürger ist die Grabpflege nun einfacher geworden.
Neue Gerätegestelle auf unserem Friedhof
Arbeitseinsatz auf unserem Friedhof


BÜRGEREINSATZ inBARSIKOW


Am 07. November 2009 haben sich 13 Barsikower zum Herbsteinsatz auf dem Barsikower Friedhof getroffen. Laubbeseitigung, Neupflanzungen, Glätt- und Säuberungsarbeiten standen auf dem Plan. Wie schön es geworden ist, kann man sich bei einem Spaziergang anschauen. (MK)



EHRENAMTLICHE ARBEIT inBARSIKOW

Im Oktober 2009 begannen Ehrenamtliche Helfer aus Barsikow, die Nackler Seite des Friedhofes, neuzugestaltern. Der Weg von der Trauerhalle, der bei nassem Wetter matschig ist, wurde mit Gehwegsteinen des Bauhofes befestigt. Danke an die Mannen aus Barsikow. (MK)

Restaurierung unserer Friedhofswege
Familiengrillen am Upstal 22.08.2009 Der Märkische Anglerverein e.V Nackel lud am Upstal in Barsikow zum Familienangeln ein.

Angler sitzen nicht nur gemächlich am Wasser, sondern sie übernehmen auch Verantwortung für die Pflege und den  Erhalt der Natur im heimatlichen Umfeld von Barsikow. Mit dem Familienangeln wurde Barikower Kindern,Jugendlichen, sowie Junggebliebene das Angeln als Sport näher gebracht.  Bei Kaffee, Kuchen, Bratwurst und Kammscheiben ist ein sehr schöner Nachmittag in "Familie" verbracht worden. Mit anregenden Gesprächen und dem Blick auf die Silhouette von Barsikow klang das Zusammensein am Abend gemütlich aus.  (BL)


Am Abend des 26. 05.09 riß ein Sturm kurz vor dem Ortseingang einen Ahornbaum um. Er begrub unter sich die Freileitung der Telekommunikation. Zum Glück blieb die Leitung heil. Innerhalb des Vormittags des nächsten Tages zerlegte unser Bauhof den Baum und legte das Kabel frei. Die Fachleute kletterten auf einen Mast, strafften das Kabel und zogen wieder ab. Zuvor gab Ihnen ein Anwohner den Hinweis, dass unter der Freileitung Mähdrescher fahren, die daran gewöhnt sind, dass das Kabel nicht zu tief durchhängt. (BL)
Telekomschaden in der Bahnhofstrasse
Abriss der Bahnhofruine inBARSIKOW
Nun ist es geschehen. Am 26.05.09 ging ein Bagger einer Firma aus dem Altmärkischen, im Auftrage der Bahn-AG dem letzten Rest des Bahnhofes Barsikow – dem Güterschuppen – zu Leibe und lies in kürzester Zeit nur noch einen kleinen Haufen Steine übrig. Am nächsten Tag wurde mit Erde aufgefüllt. Nun sieht es am Bahnhof nach nichts mehr aus. Der Abriß sei die einzige sinnvolle Alternative gewesen, berichte die Eigentümerin des Grundstückes. Das Dach war bereits arg defekt. Die Alleinlage des Gebäudes lade zur illegalen Müllentsorgung in und um das Gebäude geradezu ein. Einzig bedauerlich ist, dass es keine Vorabinformation zum Abriß gab. Denn dann hätte das Gebäude noch einmal fotografiert werdenkönnen. (BL)

-   Auf dem Friedhof inBarsikow wurde die kranke Linde vom Bauhof aus Wusterhausen, gefällt. Sie drohte umzubrechen.

-  In keinem guten Zustand ist die Metallumrandung um den Fußballplatz. Ob Wiederaufbau oder Entfernung steht noch in den Sternen.

-  Am Friedhof ist mit der Bepflanzung der ersten Grüninsel begonnen. Es wird dank einer Spende zur Fortsetzung der Bepflanzung kommen. 

-  Die Rohrlacker Straße ist jetzt mit einem Schild „Achtung Straßenschäden“ bestückt. Ab das wohl ortsfremde Fahrzeuge abhält auf diesem Weg zu fahren?  Auf dem Kopfsteinpflaster darf man jetzt nicht schneller als 30 fahren!!!??? Und ob wohl dort jemals die Geschwindigkeit gemessen wird?



Reisereporter in Barsikow:
     
Am 20.04.09 wanderen 9 Reporter auf dem Pilgerweg und besuchten auch unserer Kirche. Der Freundeskreis Dorfkirche Barsikow bot auf eigene Kosten einen kleinen Imbiß. Organisiert wurde die Reise vom Verein Wunderblut aus Bad Wilsnack und dem Tourismusverband Prignitz. Auf deren Vorschlag hin begleiteten 4 Basikower (H.Schirmer, P.Kruc, S.Kruc, B.Linke) die Pilger vom Gericht bis zu unserer Kirche und stellten sich den Fragen der Reporter. Leider war die Zeit derart knapp, dass für einen Besuch des Feuerwehrmuseums keine Zeit blieb. Wir hoffen, sie nahmen ein gutes Bild von Barsikow mit. Auf Berichte sind wir gespannt. BL


Benefizkonzert mit Tobias Burger und Frau in der Kirche zu Barsikow

Tobias Burger arbeitet zur Zeit an einem neuen Programm und überlies deshalb seiner Frau überwiegend die Gestaltung des Programms. Mit kräftiger volltönender Stimme trug sie Lieder vor, die ihr Ehemann Tobias vertont oder bearbeitet hatte. Von Rock bis besinnlich gab es einen vergnüglichen Liedermacher-Mix. Erst kürzlich trugen beide ihre Lieder vor tausenden Besuchern des Ostermarsches auf der „Bombodrom“-Heide vor. Eine genussvolle Stunde war für die 20 Gäste schnell vorbei.

Burger
Lindenstr. 10
16845 Lögow
Tel.: 033974 70977

eMail : toburg(at)gmx.net
   


Absofort erscheint das Informationsblatt für Barsikow, der Barsikower Landbote, bei uns inBarsikow. Die Redaktion unter Leitung der Ortsvorsteherin B.Linke organisiert das Informationsblatt für Barsikow.


Die Aktuelle Einwohnerzahl für Barsikow beträgt 201 Bürger. Stichtag 30.09.2008. Ende 2005 waren es noch 223 Einwohner.



Friedhof Barsikow

Bei der Ortsvorsteherin liegt eine Kopie des Friedhofsplanes zur Einsicht aus. Bei Sterbefällen erfolgt die Vergabe der Grabstellen nur noch in Abstimmung mit dem Bauamt der Gemeinde Wusterhausen – Frau Kowalczyk Tel: 033979 877 – 34. Die Grabstellen werden nunmehr elektronisch verwaltet. Daher ist die Umwandlung von einem Einzelgrab in ein Doppelgrab oder umgekehrt nicht
mehr möglich.
 

 

Breitbandausbau in Wusterhausen/Dosse !!!

Pressemitteilung

Wusterhausen/Dosse, 10. März 2010

Breitbandausbau in Wusterhausen/Dosse

  • Deutsche Telekom baut ihr Breitbandnetz in elf Ortsteilen weiter aus
  • Über 700 Haushalte können bis Ende 2010 schnelles Internet nutzen
  • Bandbreiten bis zu 16.000 Kilobits pro Sekunde
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Die Bürgerinnen und Bürger in Wusterhausener Ortsteilen Blankenberg, Dessow, Emilienhof, Ganzer, Kantow, Lögow und Trieplatz (Vorwahl 033974) und Barsikow, Läsikow, Nackel und Segeletz (Vorwahl 033978) können bis spätestens Ende 2010 schneller über die weltweite Datenautobahn fahren. Dafür wird die Deutsche Telekom AG in den Ortsteilen leistungsfähigere DSL-Verbindungen anbieten. Die Geschwindigkeit der Daten-Übertragung wird dann bis zu 16.000 Kilobits pro Sekunde erreichen. Den DSL-Ausbau führt die Deutschen Telekom im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms für die durch Glasfaser versorgten Telefon-Ortsnetze durch. Aus ihren Mitteln investiert die Deutsche Telekom dafür in Wusterhausen/Dosse fast eine halbe Million Euro.
„Wir freuen uns, dass wir mit der Telekom eine Lösung gefunden haben, die Ortsnetze Dessow und Segeletz mit Breitbandzugängen zu versorgen“, sagt Bürgermeister Ralf Reinhardt. „So können etwa 700 Kunden im südlichen und östlichen Bereich der Gemeinde einen schnellen Internetzugang erhalten, der ein entscheidender Standortfaktor für Ansiedlungen und Bestand von Familien und Gewerbe ist“, so Bürgermeister Reinhardt. „So hilft die Telekom, das Gefälle zwischen der ländlichen Region und den städtischen Ballungsräumen auszugleichen, denn die Breitbandversorgung wird immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor“ so Bürgermeister Reinhardt.
Allein im vergangenen Jahr hat die Deutsche Telekom rund 300 Millionen Euro in den Breitbandausbau investiert. Seit 1999 hat das Unternehmen damit rund zehn Milliarden Euro in die Breitbandinfrastruktur gesteckt. „Im Gegensatz zu anderen Anbietern investieren wir nicht nur in Ballungszentren, sondern auch in ländlichen Gebieten“, sagt Jörg Kockjoy, Ansprechpartner der Telekom für die Kommunen in Brandenburg. Der DSL-Ausbau ist teuer: Ein Kilometer Kabelarbeiten mit Tiefbau kostet bis zu 50.000 Euro. Daher setzt der Konzern auf Kooperationen mit den Gemeinden. Über 1.200 Kooperationen sind in ganz Deutschland zustande gekommen. Das Ergebnis dieses Engagements: Fast 97 Prozent der Telekom-Anschlüsse sind DSL-fähig.
Hintergrund: Mehr Breitband für alle
Die Internetgeschwindigkeit hängt generell davon ab, wie nah der Bürger am nächsten Netzknotenpunkt wohnt. Denn die herkömmliche Telefonleitung, über die der Datenstrom ab dieser Vermittlungsstelle geschickt wird, dämpft das Signal Meter um Meter. Ab einer Entfernung von rund fünf Kilometern spielt die Physik im Kupferkabel gar nicht mehr mit. Um die Bürger in den elf Wusterhausener Ortsteilen besser zu versorgen, wird die Deutsche Telekom mehr als acht Kilometer neue Glasfaser-Leitungen verlegen, 14 neue Knotenpunkte in den Ortsteilen errichten und neue Systemtechnik im Netzknoten zur Verfügung stellen.

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Georg von Wagner

Tel.: 030-209194310
E-Mail: georg.vonwagner@telekom.de

Weitere Informationen für Journalisten: www.telekom.com/presse
http://twitter.com/deutschetelekom


Über die Deutsche Telekom AG

Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie über 38 Millionen Festnetz- und mehr als 15 Millionen Breitbandanschlüssen (Stand 31. Dezember 2009) eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Ihre Produktmarken heißen T-Home (Festnetz-Telefonie, Breitband-Internet), T-Mobile (Mobilfunk) und T-Systems (ICT-Lösungen). Als internationaler Konzern in rund 50 Ländern und rund 260.000 Mitarbeitern weltweit (Stand 31. Dezember 2009) hat die Deutsche Telekom 2009 mehr als die Hälfte ihres Umsatzes in Höhe von 64,6 Milliarden Euro außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.


Einwohnerversammlung

26.11.2009, 19:00 – 21:00 Uhr Saal der Agrargenossenschaft

Vorstellung des Projektes Straßenbau

 
Am 26.11.09 war es endlich soweit. Die lang erwartete und wiederholt verschobene Einwohnerversammlung zum Projekt Straßenbau fand im Saal der Agrargenossenschaft statt. 48 Barsikower waren anwesend. Dazu kam  drei Mitarbeiter der Verwaltung,  zwei Vertreter des Planungsbüros und zwei Abgeordnete der Gemeindevertretung.

Das Planungsbüro stellt – durch viele Zwischenfragen unterbrochen – zuerst den Straßenbau selbst und danach das Problem der Regenentwässerung ausführlich dar. Nicht realisiert werden konnte der aus der Arbeitsgruppe heraus gestellte Forderung zur Schaffung einer Buswendeschleife um die Eiche. Das Straßengrundstück lässt an dieser Stelle den Radius der Wendung nicht zu, so das Planungsbüro. Der Bus wir nach wie vor um die Kirche fahren. Der nördliche Teil der Dorfstraße wird deshalb nicht wie ursprünglich vorgesehen 3 m, sondern 4,75 m breit. Diese Straßenbreite erlaubt  die Begegnung Bus / Pkw. Ein Fußweg ist nicht vorgesehen, weil das Verkehrsaufkommen in diesem Teil der Straße sehr gering ist. Dafür soll es Parkplätze an der Angerseite geben. Damit kein Straßenwasser auf die Grundstücke laufen kann, wird die Straße zu den Häusern hin mit einem 4 cm hohem Rundbord versehen. Dieser Rundbord leitet das Regenwasser in die aller 30 m angeordneten Regenwassereinläufe. Zukünftig wird das Regenwasser des nördlichen Teils der Dorfstraße (hinter der Kirche) nicht mehr über private Grundstücke, sondern über eine unterirdische Leitung quer über den Kirchplatz zum Amselweg geführt. Entlang des südlichen Teils der Dorfstraße wird es Regenwassermulden geben, aus denen das Regenwasser über höher gelegte Abläufe in unterirdisch verlegte Regenwasserkanäle dosiert laufen kann. Solche Mulden sind im Nackler Ende der Dorfstraße und in der Rohrlacker Straße wegen der zu geringen Straßengrundstücksbreite nicht einsetzbar.

In der Bahnhofstraße wird die Straße so geneigt, dass das Regenwasser nach Süden in Mulden zwischen den Bäumen laufen kann und dort versickert.

Besonderer Augenmerk wurde auf der Planung des „Knotens“ Parkstraße/Dorfstraße mit seinem Regenwasserstauproblem gelegt.

Ein auf der Südseite befindlicher Fußweg führt vom Nackler Ende der Dorfstraße bis zum Alten Schloss. Ab da läuft der Fußweg nördlich der Dorfstraße bis zum Parkweg. In der Bahnhofstraße und im Amselweg wird es keinen Fußweg geben. In der Rohrlacker Straße wird zwar ein Fußweg geplant, aber voraussichtlich nicht gebaut.

Die Fragen der Barsikower wurden sachgerecht beantwortet. Nach zwei Stunden schloss die Versammlung mit der Ankündigung, dass es vor Beginn der Maßnahme eine weitere Einwohnerversammlung geben wird. Ein Bautermin ist von der Gewährung von Fördermitteln abhängig und zur Zeit noch nicht näher zu präzisieren.

Die Bauamtsleiterin rät allen Grundstückseigentümern ihre Dach-Regenentwässerung so zu legen, dass das Regenwasser auf dem eigenen Grundstück verbleibt. Es ist zu erwarten, dass die Gemeinde Wusterhausen eine Satzung erhebt, die das Einleiten von Regenwasser in die öffentliche Kanalisation mit einer Gebühr belegt. Auch von Hof darf kein Wasser auf die Straße laufen. Umgedreht darf Regenwasser nicht mehr so wie jetzt oftmals von der Straße in die Grundstücke laufen . Eine Ausnahme bildet der Katastrophenfall. (Quelle : B.Linke)








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